August – September 2020. Aus dem Leben der Gemeinde in Halle.

18. August 2020. Vorfeier der Verklärung  Christi in Halle

Am 18. August den Vorabend der Christi Verklärung, hat der Hauptgeistliche der russisch-orthodoxen Hauskirche zum Hl. Kreuz in Halle, der Erzpriester A. Tomjuk den Abendgottesdienst in der Hauskirche gefeiert; abschließend wurden hier auch die mitgebrachten Früchte gesegnet.

5. September 2020. Jährliche Gemeindeversammlung in Halle.

Am 5. September wurde die jährliche Versammlung der Mitglieder der Gemeinde der orthodoxen Gemeinde zu Halle, durchgeführt. Nach der Übersicht des Gemeindelebens seit der letzten Versammlung im 2019 wurde der Gottesdienstplan fürs 2021 angesprochen.

Anschließend berichtete der Gemeindevorsteher Erzpriester Alexej Tomjuk über der Pastoralversammlung in Berlin, am 16. Juli 2020, zum Thema des kirchlichen Lebens unter Quarantänebedingungen, sowie von der Botschaft des Heiligen Synod der Russischen Orthodoxen Kirche, im Zusammenhang mit der diesjährigen heimtückischen Seuche, vom 25. August 2020. Die Versammlung wurde nach einer ausführlichen Diskussionsrunde mit einem Gebet abgeschlossen. Die nächste Versammlung der Gemeinde wird im September 2021 stattfinden.

August-September 2019. Aus dem Leben der Gemeinde in Halle

17.August 2019. Nacht der Kirchen in Halle

Fast 50 Kirchen und Gemeinden luden am Samstag, den 17. August 2019 zur 19. Nacht der Kirchen in Halle ein. Auch die russisch-orthodoxe Gemeinde in der Hauskapelle zum Hl. Kreuz des Herrn, im Haus Nr. 24 der Franckeschen Stiftungen, nahm an dieser Veranstaltung wieder teil und wurde von mehreren Gäste an diesem Abend besucht.

 

 

8.September 2019. Jährliche Gemeindeversammlung in Halle.

Am 8. September wurde die jährliche Versammlung der Mitglieder der Gemeinde der orthodoxen Gemeinde zu Halle, durchgeführt. Seit fast 20 Jahren werden die Liturgien für die orthodoxe Gemeinde in der Hauskapelle zum Hl. Kreuz, im Haus Nr. 24 der Franckeschen Stiftungen, gefeiert. Die Göttliche Liturgie wird vom Gemeindevorsteher Erzpriester Alexej Tomjuk zusammen mit den Gläubigen aus Halle und Umgebung zelebriert. Der Gemeindechor singt unter der Leitung von Konstantin Kosakewitsch.

17.September 2019. Die Sonntagsschule für Erwachsene trifftsich wieder.

In der Schule werden die Interessierte aus der russ.-orth. Gemeinde in Halle mit den Grundlagen des orthodoxen Glaubens bekannt gemacht, dem Alten und dem Neuen Testament, dem orthodoxen Gottesdienst, dem Aufbau einer orthodoxen Kirche usw. Dabei soll die Bedeutung und die Auswirkung der Hl. Schrift auf unser persönliches Leben im Mittelpunkt stehen. Zudem wird es über den Tagesgedächtnis gesprochen. Vor und nach der Bibelstunde findet eine gemeinsame Gebetszeit statt. Der Bibelgesprächskreis trifft sich im September – Dezember 2019 in der Regel an jedem Dienstag im Monat, um 14.00 Uhr. Zu unserer Bibelstunde melden sie sich bitte bei Frau Ljubow Maximowna an.

 

28. April 2019. Ostern in Halle/Saale.

Am ersten Ostersonntag, dem 28. April um 8.00 wird in der orthodoxen Hauskirche in Halle/Saale vom Erzpriester Alexei Tomjuk (Russ.Gedächtniskirche Leipzig) die Göttliche Liturgie zelebriert. Nach der Liturgie werden Kulitsch, Pas’cha und die gefärbten Eier durch Besprengen mit hl. Wasser und mit einem Gebet gesegnet. Bei einer von der Gemeinschaft gegebenen Teestunde haben die Gläubigen und die Gäste die Gelegenheit sich miteinander zu treffen.

27. Januar 2019. Gottesdienst der rumänischen Gemeinde in Halle/Saale.

Am 27. Januar zelebrierte Priester Teodor Mustea die Göttliche Liturgie in der Hl.-Kreuz-Hauskirche in Halle/Saale. An der Utrenie und Liturgie nahmen Etwa 20 gläubige Rumänen teil.

Demnächst wird hier der rumänische Gottesdienst am 3. und 10. Februar 2019 die zelebriert.

Die rumänische Gemeinde eine in Halle wurde im 2017 gegründet und gehört zur rumänisch-orthodoxen Metropolie in Deutschland, des Rumänischen Patriarchats. Die regelmäßige Gottesdienste in Halle wurden bis 2019 in der Pankratius-Kirche in Mötzlich gefeiert. Zurzeit sucht sich die Gemeinde jedoch einen neuen Kirchenraum.

13.November 2018. Gruppe der russischen und deutschen Theologen in der orthodoxen Hauskirche in Halle

Am 13. November besuchte eine Gruppe der russischen und deutschen Theologen die orthodoxen Hauskirchen zum hl. Kreuz in Halle. Hier hielten die orthodoxen Teilnehmer einen Dankgottesdienst in der russischen Kapelle ab, nachdem erfolgreichen Abschluß eines Dialogs und Unterzeichnung zwischen der Theologischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Moskauer Doktorantur der hll. Kirill und Method eines Partnerschaftsvertrags. Blockseminar für Ostkirchenkunde statt. Das Seminar wurde in der Zusammenarbeit mit russischen Theologen durchgeführt. An der Andacht wie auch am darauffolgenden Treffen nahm der der Erzpriester Alexej Tomjuk, Geistlicher für orthodoxen Gemeinden in Halle und Leipzig teil.

© «Diese Partnerschaft ist bedeutend», Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, MLU

12.November 2018. Restaurierte Grabmäler hoher russischer Offiziere wurden in Halle eingeweiht

Am 12. November 2018 fand auf dem Stadtgottesacker in Halle an der Saale eine feierliche Einweihung der wiederhergestellten Denkmäler der russischen Helden der Völkerschlacht bei Leipzig statt. Zu der Veranstaltung lud die russische Gemeinde Halle-Leipzig ein. Da die Erneuerung der Gräber von der Stadt Moskau und dem Russischen Generalkonsul in Leipzig unterstützt wurde, kamen die Vertreter beider Institutionen wie auch die Vertreter der Stadt Halle zu der Eröffnung der Grabdenkmäler an. Im Namen der Moskauer Gästen wurde am Ende der Zeremonie von Sergej Tscherjomin, Leiter des Departements für Außenbeziehungen ein Blumenkranz an den restaurierten Denkmäler nieder gelegt.

Foto: Mitteldeutsche Zeitung Halle, 13.November 2018, Seite 9

18. August 2018. Die 18. Hallesche Nacht der Kirchen.

Am 18. August 2018 laden die christlichen Gemeinden der Stadt Halle und der Region zur Kirchennacht mit einem gemeinsamen Geläut um 18 Uhr wieder ein. Das Motto der 18. Kirchennacht ist „Einladung zum Leben: Die Kunst zu hoffen.“

In der russisch-orthodoxen Gemeinde der Hauskapelle zum Hl. Kreuz des Herrn, im Haus Nr. 24 der Franckeschen Stiftungen wird mit den Führungen um 18:00 Uhr beginnen.