28. April 2019. Ostern in Halle/Saale.

Am ersten Ostersonntag, dem 28. April um 8.00 wird in der orthodoxen Hauskirche in Halle/Saale vom Erzpriester Alexei Tomjuk (Russ.Gedächtniskirche Leipzig) die Göttliche Liturgie zelebriert. Nach der Liturgie werden Kulitsch, Pas’cha und die gefärbten Eier durch Besprengen mit hl. Wasser und mit einem Gebet gesegnet. Bei einer von der Gemeinschaft gegebenen Teestunde haben die Gläubigen und die Gäste die Gelegenheit sich miteinander zu treffen.

27. Januar 2019. Gottesdienst der rumänischen Gemeinde in Halle/Saale.

Am 27. Januar zelebrierte Priester Teodor Mustea die Göttliche Liturgie in der Hl.-Kreuz-Hauskirche in Halle/Saale. An der Utrenie und Liturgie nahmen Etwa 20 gläubige Rumänen teil.

Demnächst wird hier der rumänische Gottesdienst am 3. und 10. Februar 2019 die zelebriert.

Die rumänische Gemeinde eine in Halle wurde im 2017 gegründet und gehört zur rumänisch-orthodoxen Metropolie in Deutschland, des Rumänischen Patriarchats. Die regelmäßige Gottesdienste in Halle wurden bis 2019 in der Pankratius-Kirche in Mötzlich gefeiert. Zurzeit sucht sich die Gemeinde jedoch einen neuen Kirchenraum.

13.November 2018. Gruppe der russischen und deutschen Theologen in der orthodoxen Hauskirche in Halle

Am 13. November besuchte eine Gruppe der russischen und deutschen Theologen die orthodoxen Hauskirchen zum hl. Kreuz in Halle. Hier hielten die orthodoxen Teilnehmer einen Dankgottesdienst in der russischen Kapelle ab, nachdem erfolgreichen Abschluß eines Dialogs und Unterzeichnung zwischen der Theologischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Moskauer Doktorantur der hll. Kirill und Method eines Partnerschaftsvertrags. Blockseminar für Ostkirchenkunde statt. Das Seminar wurde in der Zusammenarbeit mit russischen Theologen durchgeführt. An der Andacht wie auch am darauffolgenden Treffen nahm der der Erzpriester Alexej Tomjuk, Geistlicher für orthodoxen Gemeinden in Halle und Leipzig teil.

© «Diese Partnerschaft ist bedeutend», Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, MLU

12.November 2018. Restaurierte Grabmäler hoher russischer Offiziere wurden in Halle eingeweiht

Am 12. November 2018 fand auf dem Stadtgottesacker in Halle an der Saale eine feierliche Einweihung der wiederhergestellten Denkmäler der russischen Helden der Völkerschlacht bei Leipzig statt. Zu der Veranstaltung lud die russische Gemeinde Halle-Leipzig ein. Da die Erneuerung der Gräber von der Stadt Moskau und dem Russischen Generalkonsul in Leipzig unterstützt wurde, kamen die Vertreter beider Institutionen wie auch die Vertreter der Stadt Halle zu der Eröffnung der Grabdenkmäler an. Im Namen der Moskauer Gästen wurde am Ende der Zeremonie von Sergej Tscherjomin, Leiter des Departements für Außenbeziehungen ein Blumenkranz an den restaurierten Denkmäler nieder gelegt.

Foto: Mitteldeutsche Zeitung Halle, 13.November 2018, Seite 9

18. August 2018. Die 18. Hallesche Nacht der Kirchen.

Am 18. August 2018 laden die christlichen Gemeinden der Stadt Halle und der Region zur Kirchennacht mit einem gemeinsamen Geläut um 18 Uhr wieder ein. Das Motto der 18. Kirchennacht ist „Einladung zum Leben: Die Kunst zu hoffen.“

In der russisch-orthodoxen Gemeinde der Hauskapelle zum Hl. Kreuz des Herrn, im Haus Nr. 24 der Franckeschen Stiftungen wird mit den Führungen um 18:00 Uhr beginnen.

Juni 2018. Aus dem Leben der Hallenser Gemeinde

Am 13.Juni 2018 besuchte eine Seniorengruppe mit ihrem Pfarrer Packenius aus der katholischen Carl Lampert Pfarrei in Halle die Russische Gedächtniskirche zu Leipzig. Die Führung übernahm der Erzpriester der Russischen Gedächtniskirche Alexei Tomjuk.

Am 20. Juni 2018 kam der Vorsteher der Russisch-Orthodoxen Gemeinde zu Halle mit den Vertretern der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Halle/Saale zusammen. Der Vorsteher der Russischen Gemeinde durfte seine Kirchengemeinde in der Sitzung kurz vorstellen und an der weiteren Besprechung der wichtigen Aspekte des christlichen Lebens in Halle teilnehmen.

Die ACK Halle besteht seit 2008 und will der Förderung ökumenischer Beziehungen und der ökumenischen Zusammenarbeit unter ihren Mitgliedern dienen.

8.April 2018. Ostern in Halle/Saale.

Am ersten Ostersonntag, dem 8. April um 8.30 wird in der orthodoxen Hauskirche in Halle/Saale vom Erzpriester Alexei Tomjuk (Russ.Gedächtniskirche Leipzig) die Göttliche Liturgie zelebriert. Nach der Liturgie werden Kulitsch, Pas’cha und die gefärbten Eier durch Besprengen mit hl. Wasser und mit einem Gebet gesegnet. Bei einer von der Gemeinschaft gegebenen Teestunde haben die Gläubigen und die Gäste die Gelegenheit sich miteinander zu treffen.

 

2013-20017. Aus dem Leben der Gemeinde in Halle

7.September 2013. Jährliche Gemeindeversammlung in Halle.

Am 7. September wurde die jährliche Versammlung der orthodoxen Gemeinde in Halle durchgeführt. Die Versammlung wurde nach der Göttlichen Liturgie in den Räumlichkeiten neben der Hauskirche zum Hl.-Kreuz eröffnet. Während der Versammlung wurde die Gemeindearbeit bewertet und für Weiteres geplant.

18.August 2015. Veröffentlichung eines Artikels über russ.- orthodox. Gemeinde in Halle: „Bei Nacht sind fast alle Kirchen bunt“, zur Kirchengemeinde in Halle, am 15.8.2015., Mitteldeutsche Zeitung, Seite 12.

6.Januar 2017. Russisch-Orthodoxer Gottesdienst am Heiligabend in Halle.

Am 6. Januar, zum Heiligabend nach dem orthodoxen Kirchenkalender, zelebriert der Erzpriester A. Tomiouk, der zuständige Gemeindepfarrer der Gemeinde in Halle an der Saale, die Liturgie für die orthodoxe Gläubigen in Halle und Umgebung. Der Gottesdienst wird in der Hl.-Kreuz-Hauskirche, im Haus Nr. 24 der Franckeschen Stiftungen gehalten. Der Gemeindechor singt unter der Leitung von Konstantin Kozakewitsch. Wie auch in die vorigen Jahre, werden die Spenden gesammelt und nach Russland entsandt: ins Kinderheim beim Marfo-Mariinski Kloster zu Moskau.

15.-18. Juni 2017. Gruppe der russischen und deutschen Theologen in der Martin-Luther-Universität in Halle

15.-18. Juni fand in der Theologischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ein Blockseminar für Ostkirchenkunde statt. Das Seminar wurde in der Zusammenarbeit mit russischen Theologen aus St. Petersburg und den Doktorantur der hll. Kirill und Method des Moskauer Patriarchats durchgeführt. Am 15. Juni wurde von den Teilnehmer ein Abendgottesdienst in der russischen Hl.Kreuz-Kapelle in Halle durchgeführt.

Und am Abend des 17. Juni fand für die Gruppe ein Abendgottesdienst in der Russischen Gedächtniskirche zu Leipzig statt. An dem deutsch-russischen Treffen nahm der der Erzpriester Alexej Tomyuk, Geistlicher für orthodoxen Gemeinden in Halle und Leipzig teil.

2010-20012. Aus dem Leben der Gemeinde in Halle.

21.August 2010. 10te Nacht der Kirchen in Halle

Mit dem Glockengeläut eröffnete sich am Sonnabend, den 21. August, zum 10. Mal die „Nacht der Kirchen“ in Halle und einigen Saalkreisgemeinden. Es luden 53 Kirchen- und Gemeinden, darunter auch fünf Dorfkirchen im Saalekreis zu einem bunten Programm ein. Auch die orthodoxe Gemeinde in der Hauskapelle zum Hl. Kreuz des Herrn, im Haus Nr. 24 der Franckeschen Stiftungen, nahm an dieser Veranstaltung teil und wurde von ca. 300 Gäste an diesem Abend besucht.

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(Einladung) Am Sonnabend, 21. August 2010, öffnen sich von 20 bis 24 Uhr die Türen zu rund 50 Kirchen und Gemeindehäusern in der Stadt und einigen Saalkreisgemeinden.

Nach dem Ende des Schabbat werden auch in der Synagoge wieder gegen 21.30 Uhr interessierte Besucher empfangen. Eingebettet in das Kulturelle Themenjahr 2010 „Halle verändert“ steht die NACHT DER KIRCHEN unter dem Motto „Halleluja verändert“.

Das Thema erinnert an den berühmten Sohn der Stadt Halle, denn genau am 21. August 1741 begann Georg Friedrich Händel vor 269 Jahren den „Messias“ zu komponieren – und die Vertonung des „Halleluja“ (hebräisch: „Lobt/lobpreiset Gott“) veränderte sein Leben. Sein „Halleluja“ ist ein einziges strahlendes Gotteslob und erfasst Körper und Seele mit überschäumender Lebensfreude. Nächtliche Pilger können erleben, wie das HALLELUJA auch die Stadt Halle veränderte. Kirchen, Kunstwerke und die Kirchenmusik spiegeln den Glauben ihrer Zeit wider, sind sichtbare und hörbare Zeugen des Gotteslobes vergangener Jahrhunderte … © Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Halle (ACK Halle).

4.September 2010. Jährliche Gemeindeversammlung in Halle.

Am 4. September wurde die jährliche Versammlung der Mitglieder der Gemeinde der orthodoxen Gemeinde zu Halle, durchgeführt.

Seit mehr als 10 Jahren werden die Liturgien für die orthodoxe Gemeinde in der Hauskapelle zum Hl. Kreuz, im Haus Nr. 24 der Franckeschen Stiftungen, gefeiert. Die Göttliche Liturgie wird vom Gemeindevorsteher Erzpriester Alexej Tomjuk zusammen mit den Gläubigen aus Halle und Umgebung zelebriert. Der Gemeindechor singt unter der Leitung von Ludmila Luft. Zu dem festlichen Anlass wurden die Geistlichen und Mitglieder anderer Christlichen Kirchen von der Gemeinde eingeladen.

4.September 2010. Geschichte Partnerschaft- und Wohltätigkeitsaktivitäten der Gemeinde zu Halle.

Seit ca. 10 Jahren half die Gemeinde zu Leipzig der Gemeinde der russisch-orthodoxen Kirche in der Stadt Smolensk (Russland). Einen Beitrag dazu liefern die Spenden, welche in den Jahren 2000 bis 2010 in unserer Gemeinde zu Halle gesammelt wurden.

Jetzt möchte die Gemeinde eine neue Partnerschaft mit dem Marfo-Mariinsky-Kloster in Moskau schließen. Mit diesem Ziel besuchte Erzpriester Alexei Tomjuk, der Hauptgeistliche der Gemeinden in Leipzig und Halle, im Juni 2010 das Marfo-Mariinsky-Kloster in Moskau. Hier traf er die Klostervorsteherin Natalja Moliboga, dabei übergab er ihr eine Spende, welche in seinen Gemeinden gesammelt wurde.

Weitere Spenden bitte auf: ROK Hl. Kreuz, Spendenkonto: 387 307 245, BLZ: 800 537 62, Saalesparkasse.

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Bisherige Geschichte der Partnerschaft- und Wohltätigkeitsaktivitäten der Gemeinde zu Halle.

Nach der Einrichtung der Hauskirche in Halle, im Februar 2000, erscheint es dringend, sich der zweiten wichtigen Zielsetzung der Gemeinde des Hl. Kreuzes zuzuwenden – der Wohltätigkeitsarbeit. Nach Überzeugung der Mitglieder ging es vor allem um die Unterstützung des Aufbaus christlicher kirchlich geleiteter Sozialarbeit in Russland. Von 2000 bis 2010 half unsere Gemeinde der Hl.-Neumartirer-Gemeinde der Orthodoxen Kirche in der Stadt Smolensk (Russland). Einen Beitrag dazu lieferten die Spenden, gesammelt in der Gemeinde zu Halle zu Weihnachten und zum Osterfest jeder Jahre, sowie die Spenden auf ihrem Spendenkonto.

Am 5. Mai 2002 reiste eine Gruppe von Gemeindemitgliedern aus Leipzig, sowie von der Hl.-Kreuz-Gemeinde zu Halle nach Russland. Die Pilgergruppe besuchte zwei Großstädte Russlands, Moskau und Smolensk, ihre Kirchen, Sozialeinrichtungen und Sehenswürdigkeiten. In Smolensk wurde die Gruppe von dem Sekretär der Diözese von Smolensk, Hegumen Ignatij, empfangen. Der Geistliche berichtete über die Diözese, über das Gemeindeleben und soziale Projekte orthodoxer Kirchengemeinden in Smolensk. Dabei übergab man Spenden, die die Gemeinde in Halle gesammelt hatte. Für die Smolensker Diözese der russischen Kirche wurden auch in weiteren Jahren Spenden zweimal.

24.Juni 2012. Gottesdienst zur Einführung des neuen Regionalbischofs Halle

Mit einem feierlichen Gottesdienst wurde am Sonntag, den 24. Juni, der Theologe Dr. Johann Schneider in das Amt des Regionalbischofs für den Propstsprengel Halle-Wittenberg eingeführt. Der gebürtige Rumäne wurde im November 2011 von der Synode der Ev. Kirche in Mitteldeutschland gewählt. Der Propstsprengel Halle-Wittenberg umfasst die Kirchenkreise Bad Liebenwerda, Eisleben-Sömmerda, Halle-Saalkreis, Merseburg, Naumburg-Zeitz, Torgau-Delitzsch und Wittenberg. An der Feier in der Marktkirche in Halle nahmen auch orthodoxe Bischöfe bzw. Geistliche sowie Erzpriester Alexej Tomjuk, von der Russischen Gedächtniskirche zu Leipzig, teil.