Osterbotschaft Erzbischofs TICHON von Rusa, 2026

Geliebte Väter,
ehrwürdige Mönche und Nonnen, liebe Brüder und Schwestern!


CHRISTUS IST AUFERSTANDEN!

Ich beglückwünsche Euch alle zum Fest des Heiligen Pascha! In dieser lichtstrahlenden
Nacht, die die nächtliche Stille durchbricht, erklingen feierlich die Worte des Ostergrußes,
die den Sieg Christi über den Tod verkünden. Noch gestern trauerten wir gemeinsam mit den
Aposteln über den Tod unseres geliebten Lehrers und Herrn, und heute feiern wir mit der
ganzen Welt – der sichtbaren und der unsichtbaren –: „Christus ist auferstanden, ewige
Freude“. Noch gestern schien die Hoffnung auf Erlösung verloren, und heute haben wir feste
Zuversicht auf das ewige Leben „im abendlosen Tag des Reiches Gottes“ gewonnen. Noch
gestern lastete der Schatten des Verfalls auf der Schöpfung, und heute künden wir allen und
jedem vom Sieg des Lebens über den Tod. Es gibt keine Wahrheit, die für das gläubige Herz
freudiger ist als die Wahrheit der Auferstehung Christi, und wir kennen keine besseren Worte
in dieser Welt als die Worte: „Christus ist auferstanden! Wahrhaft, Er ist auferstanden!“ Das
Leben ist nun voller Sinn und Freude, denn wir haben die Auferstehung Christi.
Der Weg zur Auferstehung begann bereits im Paradies. Der Mensch wurde von Gott für die
Ewigkeit geschaffen, doch durch die Sünde des erstgeschaffenen Adam hielt der Tod Einzug
in die menschliche Natur und wurde zum unvermeidlichen Schicksal eines jedes Menschen.
Um die Fesseln des Todes zu sprengen und das Haupt der unsichtbaren Schlange, des Teufels,
zu zertreten, kam der Sohn Gottes, unser Herr Jesus Christus, auf die Erde. Er nahm unsere
Natur an, wurde uns in allem gleich, außer in der Sünde, und opferte Sich selbst für die Sünden
der ganzen Menschheit. Obwohl der Sohn Gottes selbst ohne Sünde war, nahm Er unsere
Krankheit auf Sich, trug unsere Schmerzen (Jes 53,4), erlitt für uns den Tod am Kreuz und
erstand am dritten Tag von den Toten (Mt 28,6). Durch die Größe des Opfers wurde die
Ursache des Falls des Erstgeborenen – die Sünde – vernichtet, das Ebenbild Gottes im
Menschen wiederhergestellt, und noch mehr: Der Erlöser der Welt hat den Menschen zum
Teilhaber des Göttlichen Lebens gemacht, ihn als Sohn angenommen und ihn vergöttlicht.
„Alles, was wir im ersten Adam verloren haben“, sagt der ehrwürdige Theodoros der Studit,
„haben wir in Christus wiedererlangt.“ Durch Seine Auferstehung hat der Herr bezeugt, dass
Er wahrer Gott und wahrer Mensch ist.
Die Auferstehung Christi ist ein unschätzbares Geschenk, an dem wir alle teilhaben, die wir
uns in der Osternacht in den Kirchen versammelt haben, um, nach den Worten des heiligen
Bischofs Johannes Chrysostomos, das Festmahl des Glaubens zu genießen. „Der Sieg Christi
strahlt wie die Sonne helle Strahlen auf alle, die unter ihm stehen“, sagt der heilige Nikolaj
Velimirović. „Der Sieg Christi erfüllt alle menschlichen Herzen mit vollkommener Freude …
Christus hat nicht um Seiner selbst willen gesiegt, sondern um unseretwillen. Sein Sieg hat
Ihn weder größer noch lebendiger noch reicher gemacht; sondern er hat uns dazu gemacht.
Der Herr reicht jedem von uns mit beiden Händen Seinen Sieg entgegen und … freut sich,
wenn Sein Sieg uns zu Siegern macht.“ Der Sieg des Herrn über den Tod schenkt uns allen
die unerschütterliche Hoffnung, dass auch wir Ihm nachfolgend bei Seiner zweiten und
furchtgebietenden Wiederkunft zu neuem und ewigem Leben auferstehen werden – zu einem
Leben in Gemeinschaft mit Gott. Ehre und Dank sei dem Herrn, der uns gewährt hat, die
Freude Seiner Auferstehung zu kosten!
Welches Werk könnte größer sein als das, was der Herr für uns getan hat? Er hat alles getan,
um alle zu retten. Er hat uns die grenzenlose Kraft Seiner Liebe bewiesen. Gibt es überhaupt
irgendetwas, das mit Seinem Geschenk an uns vergleichbar wäre? Nein. Und was können wir
Ihm als Antwort auf Seine Liebe darbringen? Hört, was der Herr zu jedem von uns sagt: „Gib
mir, mein Sohn, dein Herz“ (Spr 23,26). Der Erlöser verweist auf das Wichtigste im
Menschen, auf den inneren Zustand und die Gesinnung seines Herzens, das Er bereit ist, mit
Sich selbst und mit dem Licht Seiner Auferstehung zu erfüllen. Nähern wir uns dem
Auferstandenen im Geist und im Glauben, übergeben wir Christus, dem Erlöser, „uns selbst,
einander und unser ganzes Leben“, hören wir auf Sein Wort und folgen wir Ihm nach auf
dem Weg der Erfüllung der Gebote des Evangeliums. Wer Christus nachfolgt, wer seine Seele
mit Tugenden schmückt, wer für Gott lebt und Ihm auf der Erde dient, die vom Licht Seiner
Auferstehung erhellt ist, der geht ein in die ewige Herrlichkeit des „neuen Himmels und der
neuen Erde“ (Offb 21,1). Dort wird es nichts geben, worüber man sich Sorgen machen
müsste, niemanden, vor dem man sich fürchten müsste. Dort werden sich alle lieben. Dort
wird unablässige Freude herrschen.
Von ganzem Herzen beglückwünsche ich Euch alle, meine Lieben, erneut zum Fest der
Auferstehung Christi! Möge die österliche Festfreude uns im rettenden Glauben stärken, uns
Mut und Kraft geben, den Versuchungen und Herausforderungen dieser Welt zu widerstehen.
Keine Sorgen, so groß sie auch sein mögen, vermögen unsere österliche Freude zu trüben,
denn der Auferstandene Herr hat uns verheißen, dass Er bei uns sein wird „alle Tage bis zum
Ende der Welt“ (Mt 28,20). „Kommt, lasst uns jubeln dem Herrn, jauchzen dem Fels unsres
Heils“ (Ps 94,1), ruft uns der Psalmist König David zu. Bringen wir dem Herrn unsere Gebete
und unsere Gefühle dankbarer Liebe dar. Lasst uns antworten auf die Liebe des Herrn am
Kreuz mit der Erfüllung Seiner Gebote (Jo 14,21). Wir wollen unsere Seele und unseren Leib,
denen die Auferstehung zum ewigen Leben bestimmt ist, in Reinheit und Heiligkeit
bewahren. Möge der auferstandene Erlöser Christus uns schenken, dass wir Ihn mit allen
Heiligen am abendlosen Tag des Reiches Gottes preisen.
CHRISTUS IST AUFERSTANDEN!
ER IST WAHRHAFT AUFERSTANDEN!

+ TICHON
Erzbischof von Rusa,
Leiter der Diözese von Berlin und Deutschland
Pascha Christi, Berlin, 30. März / 12. April 2026

17. September 2025. Das neue Studienjahr an der Orthodoxen Fernschule hat begonnen

Im September begann an der Orthodoxen theologischen Fernschule der Unterricht. Dieser wird in zwei Kursen angeboten: dem Katechesekurs „Einführung in die Orthodoxie“ und dem dreijährigen theologischen Kurs „Vertiefung in den orthodoxen Glauben“.

Der Unterricht wird von 19 qualifizierten Dozenten erteilt, welche zu orthodoxen autokephalen Kirchen, u.A. der Russischen, Griechischen, Rumänischen angehörenen. Ebenso wurden für den Unterricht benötigte Lehrbücher in deutscher Sprache herausgegeben. Die Anmeldung bzw. die genauen Informationen finden Sie auf der Webseite: www.orthodoxe-fernschule.de

6. September 2025. Gemeindeversammlung in Halle

Am 6. September nach der Göttlichen Liturgie, um 10:00 Uhr, fand die Jahresversammlung der Gemeinde der Kreuzerhöhungskirche, der Hauskirche der Stadt Halle, statt. Es nahmen 12 orthodoxe Gläubige, Priester A. Tomyuk, der Pfarrer der Kirche, und Mitglieder des Gemeinderats teil. Hauptthema der Versammlung waren die Fragen der Gemeinde: das bevorstehende Fest (4. Oktober) und die Pläne für die Aktivitäten im Jahr 2026.

Osterbotschaft des Patriarchen Kirill – 2025

Osterbotschaft des Patriarchen von Moskau und der ganzen Rus’ Kirill an die Oberhirten, Hirten, Diakone, Mönche, Nonnen und alle gläubigen Kinder der Russischen Orthodoxen Kirche.

Im Herrn geliebte Hochgeweihte Oberhirten, hochwürdige Priester und Diakone, gottliebende Mönche und Nonnen, liebe Brüder und Schwestern!

CHRISTUS IST AUFERSTANDEN!

Mit diesen lebensbejahenden und von enormer geistiger Kraft erfüllten Worten begrüße ich euch alle und beglückwünsche euch anlässlich des großen und lichterfüllten Festes des Heiligen Pascha.

Die kirchliche Überlieferung nennt diesen Tag nicht umsonst das Fest der Feste und die Feier der Feiern, denn die Auferstehung Christi ist die feste Grundlage unseres Glaubens und unserer Hoffnung. In ihr liegen Verwandlung und Erneuerung jedes Menschen, das Licht des ewigen Lebens und die Quelle der unvergänglichen Freude. Die Auferstehung Christi vernichtete die schlimmsten Feinde des menschlichen Geschlechts – die Sünde und den Tod, riss die Mauer zwischen Gott und Menschen nieder und rettete uns von der Macht des Bösen.

Im Lobpreis auf die Auferstehung des Heilands schrieb der hl. Nikolaus von Serbien: „Der Sieg Christi ist der einzige Sieg, über den sich jedes menschliche Wesen vom erstgeschaffenen bis zum letzten freuen kann. Jeder andere Sieg auf der Erde trennte und trennt die Menschen… aber nur der Sieg Christi ist wie die Sonne, die helle Strahlen auf alle jene ausstrahlt, welche unter ihr stehen“ (Gespräche. Das Evangelium über den Sieger des Todes).

Dies bedeutet, dass jedem Menschen, welcher die Erlösung anstrebt, jedem, der glaubt und Christus nachfolgt, die Möglichkeit geschenkt ist, den Sieg über die Sünde zu erringen und nach dem Wort des hl. Apostels und Evangelisten Johannes ein geliebtes Kind Gottes zu werden (1 Joh 3, 1).

Wir feiern Pascha nicht als Auszug aus einem Land in ein anderes, sei es das der Verheißung, wie die Juden damals das alttestamentliche Pascha begingen. Sie freuten sich über die Befreiung aus der langjährigen ägyptischen Gefangenschaft.

Unser Pascha ist ein anderes. Der Herr errettete uns aus der Finsternis der Sünde und aus dem Todesschatten (Lk 1,79) und schenkte uns das Himmelreich. „Christus führte die traurigen Gefangenen ins Licht der Freiheit – zu den himmlischen Höhen des Paradieses brachte Er sie jauchzend hinauf“ (Hymnus XXXVIII), — diese inspirierten Zeilen des ehrwürdigen Ephraim des Syrers drücken ein tiefes Erlebnis des Ostergeheimnisses aus – des Geheimnisses der Erlösung des Menschen von der Wirkung des Bösen.

Das Böse ist nicht verschwunden, aber der Mensch erwarb die Möglichkeit, mit Gottes Gnadenkraft gegen das Böse zu kämpfen und den Sieg zu erringen durch Reue, Gebet und die Teilnahme am Leib und Blut des Heilands im Mysterium der Heiligen Eucharistie. Deshalb bekräftigen wir mit dem Apostel Paulus, dass Er, der Christus von den Toten erweckte, auch unsere sterblichen Körper lebendig macht durch Seinen Geist, der in uns wohnt (Röm 8,11).

Das Pascha Christi bezeichnet den Übergang von der irdischen Vergänglichkeit zum ewigen Leben mit Gott, zur Einheit mit unserem Schöpfer und Erlöser. Deshalb freuen wir uns über Christus, der unseretwegen von den Toten erstanden ist. Mit Dankbarkeit empfangen wir den Kelch des Heils (Ps 115,4). In ihm reicht uns die Kirche die wahre Speise und den wahren Trank der Unsterblichkeit, den Leib und das Blut Christi.

Lasst uns unermüdlich und vernehmbar den Herrn durch die Taten der Liebe und der Barmherzigkeit loben und uns als Seine gläubigen Jünger erweisen. Obwohl uns zuweilen unser Streben nach dem Guten und dem Fortschreiten im Werk Gottes wie die bescheidene Gabe der Witwe (Mk 12, 42) scheint, lasst uns immer Sorge dafür tragen, dass in uns die Stärke des Glaubens und die Unerschütterlichkeit der Hoffnung nicht abnehmen. Denn wir wissen, dass unsere Arbeit trotzdem nicht umsonst ist vor dem Herrn (1 Kor 15, 58).

Bringen wir dem Auferstandenen Heiland Lob und Preis dar, umarmen wir einander in Liebe und teilen wir die unvergängliche Osterfreude mit jedem Menschen, mit dem uns Gott auf unserem Lebensweg zusammenbringt. Bezeugen wir durch Wort und Tat, dass

CHRISTUS WAHRHAFT AUFERSTANDEN IST!

+ KIRILL

PATRIARCH VON MOSKAU UND DER GANZEN RUS’

Ostern Christi 2025

5. Dezember 2024. Adventssternaktion in der Hauskirche zu Halle

Am 5. Dezember nahm die orthodoxe Hauskirche in Halle an einer besonderen Veranstaltung in den Franckeschen Stiftungen teil. Zur Veranstaltung wurde ein Adventsstern von den Vertretern der Institutionen der Stiftungen weitergegeben, mit der Absicht, einender besser kennenzulernen. So kam am 5. Dezember eine kleine Gruppe aus den Franckeschen Stiftungen von dem Internat, von der Schule und dem Kinderkreativzentrum, sowie Theologiestudenten, mit dem Weihnachtsstern in die Hauskapelle. Frau Bergmann und Erzpriester Tomjuk führten die Gruppe durch die Hauskirche, mit einer ausführlichen Erklärung ihrer Wandmalereien und ihrer Ausstattung. Abschließend trug der Erzpriester einen Gruß in das Wünschebuch, für alle in den Franckeschen Stiftungen sich befindenden Institutionen.

3.-4. Oktober 2024. Versammlung der Diözese von Berlin zum Tag aller Heiligen Deutschlands, in Neuss

Am 3. Oktober zelebrierte Erzbischof Tikhon von Ruza, Verwalter der Diözese von Berlin und Deutschland, die Liturgie in der Hll.-Erzengel-Kirche in Neuss. An diesem Tag wird das Gedenken an alle Heiligen gefeiert, die in Deutschland gewirkt haben.

Nach der Liturgie wurde die jährliche Versammlung des Bistums vom Erzbischof Tikhon eröffnet. An der Veranstaltung nahmen 100 Geistliche des Bistums sowie Laien aus verschiedenen Städten Deutschlands teil. Bei dem Treffen hörten sie Berichte des Erzbischofs über die Aktivitäten der Diözese in den Jahren 2023-2024 sowie Berichte des Diözesanrates und des Diözesangerichts.

Bei den Sitzungen wurden folgende Berichte gehört:

„Das Erste Ökumenische Konzil: Geschichte, Bedeutung und Relevanz“ (Priester E. Murzin)

„Praktische Psychologie in der orthodoxen Diaspora“ (Erzpr. B. Ustimenko)

„Ein Priester auf einer Pilgerreise: Richtungen und Heiligtümer in Westeuropa“ (Erzpr. V. Savik)

„Beichte und Buße“ (Erzpr. V. Dikhanov)

„Katechese vor der Taufe als wichtige Pflicht des Pfarrers“ (Erzpr. A. Mololkin)

Im Anschluss an die Berichte fand eine Diskussion statt. Abschließend sprach Erzbischof Tikhon Dankesworte an den Priester der Kirche in Neuss, Svinin, und seine Assistenten für die Organisation der Veranstaltung.

9. September 2024. Gemeindeversammlung in Halle

Am 9. September wurde die jährliche Versammlung der orthodoxen Gemeinde in Halle an der Saale durchgeführt. Nach der Göttlichen Liturgie wurde sie in den Räumlichkeiten neben der Hauskirche zum Hl.-Kreuz abgehalten. Während der Versammlung wurde die vergangene Gemeindearbeit bewertet und die zukünftige geplant, insbesondere wurde das Programm des Jahrestages der Gemeinde, am 5. Oktober besprochen.

Januar-Oktober 2023. Aus dem Leben der Gemeinde

24. Oktober 2023. Vortrag in den Franckeschen Stiftungen

Am Dienstag, den 24. Oktober, um 19.00 Uhr hielt der Erzpriester Alexej Tomjuk im Englischen Saal der Franckeschen Stiftungen einen Vortrag über die russisch-orthodoxe Gemeinde in Halle. Bei der Vorstellung wurde über die Geschichte und Gegenwart der orthodoxen Gemeinde in Halle berichtet, wie auch über das Gottesdienstverständnis bzw. die Liturgie der orthodoxen Gemeinde. Das Gespräch wurde von der evangelische Pfarrerin der Stiftung Gabriele Zander moderiert.

Nach dem Gespräch wurde die Hauskirche von Neugierigen besucht. Eine kurze Führung wurde ebenso vom Erzpriester A.Tomjuk, dem Hauptgeistlichen der Kirche, übernommen.

6.-7. Oktober 2023. 25 Jahre Orthodoxe Gemeinde in Halle/Saale

Am 7. Oktober feierte die im Jahre 1998 gegründete orthodoxe Gemeinde zu Halle ihr Patronatsfest in der Hauskirche des Hl. Kreuz. Zudem feiert die Orthodoxe Gemeinde zum Heiligen Kreuz in Halle(Saale) dieses Jahr ihr 25-jähriges Bestehen. Die Göttliche Liturgie, wie auch den Abendgottesdienst am Vortag, feierten die Gläubigen mit dem der Gemeindevorsteher Erzpriester Alexei Tomjuk.

Zum den Abend- wie Morgengottesdiensten wurden besondere Dankgebete zum Halbjubiläum verrichtet. Nach der Liturgie versammelten sich die Gläubigen zu Tee und zum Gespräch mit dem Priester.

Gegenwärtig finden monatlich zwei Gottesdienste in der orthodoxen Hauskapelle im Haus 24 der Franckeschen Stiftungen statt.

9. September 2023. Gemeindeversammlung in Halle

Am 9. September wurde die jährliche Versammlung der orthodoxen Gemeinde in Halle an der Saale durchgeführt. Nach der Göttlichen Liturgie wurde sie in den Räumlichkeiten neben der Hauskirche zum Hl.-Kreuz abgehalten. Während der Versammlung wurde die vergangene Gemeindearbeit bewertet und die zukünftige geplant, insbesondere wurde das Programm des 25. Jahrestages der Gemeinde (1998-2023), am 6.-7. Oktober besprochen.

18. Juli 2023. Pilgergruppe aus Polen in Halle

Am 7. Mai wurde eine Gruppe der Gemeinde in Belostok, der Polnischen Orthodoxen Kirche in der Hauskirche zum Hl.-Kreuz angetroffen. Die Gruppe von ca. 50 Teilnehmern mit ihren Kindern wurde vom Erzpriester A.Tomjuk empfangen, der über seine Gemeinde und ihrer Hauskirche berichtete.

1. Februar 2023. Studentengruppe besucht die Hauskirche in Halle

Am Samstag, den 28. Januar, besuchte Dr. Stanislau Paulau, Professor des Lehrstuhls „Globale Christentumsgeschichte mit dem Schwerpunkt Orthodoxie“ an der Theologischen Fakultät der Universität Halle-Wittenberg, gemeinsam mit Studierenden die Hauskirche zum Hl.-Kreuz zu Halle.

Hauptgeistlicher der Kirche, Erzpriester Alexy, erklärte den Studenten umfassend die Geschichte der Gemeinde und der Kirche. Die Theologische Fakultät der Universität in Halle (Saale) hatte kürzlich den Lehrstuhl für „Globale Christentumsgeschichte mit dem Schwerpunkt Orthodoxie“ eingerichtet.

August-September 2019. Aus dem Leben der Gemeinde in Halle

17.August 2019. Nacht der Kirchen in Halle

Fast 50 Kirchen und Gemeinden luden am Samstag, den 17. August 2019 zur 19. Nacht der Kirchen in Halle ein. Auch die russisch-orthodoxe Gemeinde in der Hauskapelle zum Hl. Kreuz des Herrn, im Haus Nr. 24 der Franckeschen Stiftungen, nahm an dieser Veranstaltung wieder teil und wurde von mehreren Gäste an diesem Abend besucht.

 

 

8.September 2019. Jährliche Gemeindeversammlung in Halle.

Am 8. September wurde die jährliche Versammlung der Mitglieder der Gemeinde der orthodoxen Gemeinde zu Halle, durchgeführt. Seit fast 20 Jahren werden die Liturgien für die orthodoxe Gemeinde in der Hauskapelle zum Hl. Kreuz, im Haus Nr. 24 der Franckeschen Stiftungen, gefeiert. Die Göttliche Liturgie wird vom Gemeindevorsteher Erzpriester Alexej Tomjuk zusammen mit den Gläubigen aus Halle und Umgebung zelebriert. Der Gemeindechor singt unter der Leitung von Konstantin Kosakewitsch.

17.September 2019. Die Sonntagsschule für Erwachsene trifftsich wieder.

In der Schule werden die Interessierte aus der russ.-orth. Gemeinde in Halle mit den Grundlagen des orthodoxen Glaubens bekannt gemacht, dem Alten und dem Neuen Testament, dem orthodoxen Gottesdienst, dem Aufbau einer orthodoxen Kirche usw. Dabei soll die Bedeutung und die Auswirkung der Hl. Schrift auf unser persönliches Leben im Mittelpunkt stehen. Zudem wird es über den Tagesgedächtnis gesprochen. Vor und nach der Bibelstunde findet eine gemeinsame Gebetszeit statt. Der Bibelgesprächskreis trifft sich im September – Dezember 2019 in der Regel an jedem Dienstag im Monat, um 14.00 Uhr. Zu unserer Bibelstunde melden sie sich bitte bei Frau Ljubow Maximowna an.